Photovoltaik Header

Foto(s): Henrik Matzen
Text: Anneke Fröhlich

Energie aus Sonne zu gewinnen funktioniert immer besser. Mittlerweile sind die Module so leistungsstark, dass sie sich auch für Warenhäuser lohnen, um direkt vor Ort einen beträchtlichen Teil des Strombedarfs abzudecken. Bei den famila-Neubauten steht Photovoltaik deshalb hoch im Kurs.

Bei famila in Neu Wulmstorf ist es eine klassische Aufdachanlage, bei famila in Diepholz sehen die Kunden auf dem überdachten Weg vom Parkplatz zum Eingang die Photovoltaik-Module sogar in den Glaselementen über ihren Köpfen. Und die beiden neuen Häuser in Ahrensburg und Weyhe, die dieses Jahr noch Eröffnung feiern werden, setzen ebenfalls auf Photovoltaik. „Bereits vor mehr als zehn Jahren haben wir die erste Anlage gebaut. Dank des technologischen Fortschritts können wir heute mit deutlich effizienteren Modulen arbeiten. Bei allen Neubauten prüfen wir deshalb, ob sich diese Form der nachhaltigen Stromerzeugung vor Ort lohnt“, erklärt Dennis Saße-Ovens, der bei Bartels-Langness (Bela), der Kieler Muttergesellschaft von famila, für das Energiemanagement zuständig ist. Zusammen liefern die vier Anlagen etwa 1,2 Millionen  Kilowattstunden pro Jahr – eine beeindruckende Menge, wenn man bedenkt, dass ein Zwei-Personen-Haushalt jährlich etwa 3.000 Kilowattstunden Strom verbraucht.

Bei famila in Neu Wulmstorf ist es eine klassische Aufdachanlage, bei famila in Diepholz sehen die Kunden auf dem überdachten Weg vom Parkplatz zum Eingang die Photovoltaik-Module sogar in den Glaselementen über ihren Köpfen. Und die beiden neuen Häuser in Ahrensburg und Weyhe, die dieses Jahr noch Eröffnung feiern werden, setzen ebenfalls auf Photovoltaik. „Bereits vor mehr als zehn Jahren haben wir die erste Anlage gebaut. Dank des technologischen Fortschritts können wir heute mit deutlich effizienteren Modulen arbeiten. Bei allen Neubauten prüfen wir deshalb, ob sich diese Form der nachhaltigen Stromerzeugung vor Ort lohnt“, erklärt Dennis Saße-Ovens, der bei Bartels-Langness (Bela), der Kieler Muttergesellschaft von famila, für das Energiemanagement zuständig ist. Zusammen liefern die vier Anlagen etwa 1,2 Millionen  Kilowattstunden pro Jahr – eine beeindruckende Menge, wenn man bedenkt, dass ein Zwei-Personen-Haushalt jährlich etwa 3.000 Kilowattstunden Strom verbraucht.

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