Sushi bei famila

Sushis sind nicht nur lecker und gesund, sie sind auch Hingucker auf jeder Party. Die feinen Reishäppchen werden sorgsam zubereitet und äußerst appetitlich drapiert. Wie überall gilt auch beim Sushi-Rollen: Übung macht den Meister. Bis ein Koch der japanischen Küche sich Sushi-Meister nennen darf, muss er eine mehrjährige Ausbildung absolvieren. Erst danach wird er für würdig befunden, die feinen Reishäppchen für Gäste zuzubereiten. Qualitativ hochwertige Zutaten, größte Sorgfalt bei der Herstellung und schließlich ein kunstvolles Arrangement machen Sushis zum perfekten Genuss. Auch Hobbyköche können sich ruhig trauen, einfachmal loszurollen. Die Basis jeden guten Sushis ist der Reis. Am besten geeignet ist Rundkornreis, der von Natur aus klebrig ist und sich so gut verarbeiten lässt. Es gibt auch speziellen Sushi-Reis.

Vor dem Kochen werden die Körner gründlich gespült, um sie so von der Stärke zu befreien. Der gekochte Reis wird schließlich mit einer Essigmischung vermengt – so erhält er seinen typischen Geschmack und die feuchte Konsistenz. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Formen: Während bei Maki-Sushis Reis, Gemüse und Fisch in einem Algen- oder Noriblatt eingerollt sind, wird bei Nigiri der Fisch auf den Reis gelegt. Übrigens: Frischen Fisch für Sushis gibt es in elf famila-Warenhäusern an den Fischtheken, und über fisch.famila-nordost.de kann man auch Goma Wakame-Algen bestellen. Neben scharfen Messern zum Schneiden von Fisch und Gemüse ist das wichtigste Hilfsmittel eine Bambusmatte, mit der die Rollen geformt werden. Zum Sushi werden scharfe Wasabipaste, Sojasoße und eingelegter Ingwer gereicht.

Gewusst wie
Sushi am besten nur mit der Blatthülle in die Sojasoße eintunken, damit der Reis sich nicht vollsaugt. Den eingelegten Ingwer isst man zwischendurch zum Neutralisieren des Geschmackssinns.

Dick und dünn
Hoso-Maki bedeutet „dünne Rolle“. Hier kommen eine bis maximal zwei Füllungen zum Einsatz. Futo-Maki ist quasi der dicke Bruder des Hoso-Maki. In diese Rolle gehören mindestens drei Füllungen.

Umgekrempelt
Ura-Maki werden auch Inside-Out oder California-Rolls genannt. Bei dieser Variante werden Fisch und Gemüse direkt von einem
Noriblatt umschlossen, der Reis bildet die äußere Schicht der Rolle. Die California-Rolls wurden von japanischen Einwanderern in den USA kreiert.

Alles im Griff
Nigiri-Sushi bedeutet übersetzt Ballen-Sushi oder Griff-Sushi. Bei dieser Sushi-Art wird etwas Reis zu einer schmalen Rolle geformt und dann mit Fisch oder Omelett belegt. Um das Ganze zusammenzuhalten, wird ein dünner Streifen Nori herumgewickelt.

Purer Genuss
Bei Sashimi wird komplett auf den Reis verzichtet und nur der rohe Fisch genossen. Frischer Fisch wird dafür fein filetiert und nicht gewürzt. Ein extra scharfes Messer hilft beim akkuraten Schneiden der dünnen Scheiben.

Texte: Kirsten Schultz

Sushi mit Sojasauce

Sushi-Verkaufsinseln

Gerade weil die Zubereitung von Sushi großer Sorgfalt und mitunter auch ein wenig Talent bedarf, erfreuen sich die Sushi-Bars in vielen famila Warenhäusern großer Beliebtheit. Hier bereiten die Köche in Handarbeit frisches Sushi direkt vor Ihren Augen zu.

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