Die Trauben für den Wein SO MOOKT WI DAT reifen am Weingut Hof Altmühlen bei Grebin in der Holsteinischen Schweiz. Der Weißwein des 2016er-Jahrgangs ist ab sofort erhältlich.

 Der neue Jahrgang des SO MOOKT WI DAT ist von erstklassiger Qualität. Die Kombination aus Sonne und Regen war in Schleswig-Holstein 2016 ideal. Der sonnige Spätsommer krönte den Jahrgang in der letzten, entscheidenden Phase des Vegetationszyklus. Die weißen Trauben hatten bei der Ernte ein Mostgewicht von 102 Grad Öchsle.SoMooktWiDat_weiss

Der Ertrag aus der Rekordernte von Hof Altmühlen wurde von Winzer Steffen J. Montigny auf seinem Hauptweingut in Bretzenheim an der Nahe gekeltert und ausgebaut. Der Weißwein ist fein-aromatisch mit weicher Fruchtsäure und dezenter Restsüße. „Dieser Wein ist ein Genuss zu frischer, leichter Küche“, empfiehlt Steffen Montigny. „Und durch den regionalen Anbau der Trauben ist SO MOOKT WI DAT etwas ganz Besonderes.“

Ab sofort ist der SO MOOKT WI DAT-Weißwein in allen famila-Häusern in Schleswig-Holstein und Hamburg sowie in einigen Häusern in Nordniedersachsen erhältlich. Weitere Verkaufsstellen sind viele Markant-Märkte und der Onlineshop schneekloth.de.

Ausgezeichnet
Der Weißwein des Vorjahres konnte erneut bei dem Wettbewerb für pilzwiderstandsfähige Rebsorten überzeugen. Der 2015er Jahrgang aus dem hohen Norden erhielt beim internationalen Piwi Weinpreis 2016 die Auszeichnung Gold mit 93 PAR-Punkten.

Rotwein ab Herbst 2017 im Handel
Auf dem Weingut in Grebin nahe Plön werden außerdem rote Trauben angebaut. Daraus wird in diesem Jahr – erstmals wieder seit 2012 – ein Rotwein abgefüllt. Der rote SO MOOKT WI DAT reift derzeit noch im Keller von Steffen J. Montignys Hauptweingut in Bretzenheim an der Nahe. Er wird im Herbst in den Handel kommen.

S. J. Montigny – moderne Weingüter in Nord und Süd
Steffen J. Montigny betreibt neben seinem Hauptweingut in Bretzenheim an der Nahe seit 2009 auch das Weingut mit ca. 2 Hektar Anbaufläche in Grebin im hohen Norden. Der erfahrene Winzer und seine Frau bewirtschaften die Flächen in Nord und Süd.