Das famila-Warenhaus in Schleswig erhielt heute das „Gütesiegel für ein besonderes Engagement für die Teilhabe von behinderten und älteren Menschen in der Gesellschaft“. Der Sozialverband Deutschland e. V. (SoVD) zeichnet mit dem Gütesiegel Einrichtungen aus, die sich bei der Gestaltung von Gebäuden für die Interessen von Menschen mit Behinderung eingesetzt haben.

Der Landesvorsitzende des Sozialverbandes Sven Picker überreichte famila-Warenhausleiter Rüdiger Marzahl und famila-Geschäftsführer Christian Lahrtz das Gütesiegel und die dazugehörige Urkunde. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser neues Warenhaus vom Sozialverband ausgezeichnet wird“, sagte famila-Warenhausleiter Rüdiger Marzahl. „Schon bei Planung und Bau wurde darauf geachtet, dass dieses Warenhaus verschiedensten Ansprüchen gerecht wird. Wir sehen die Auszeichnung als Ansporn, auch weiterhin auf den besonderen Einkaufskomfort für Jedermann zu setzen.“

Die positiven Aspekte der Barrierefreiheit in dem famila-Haus sind vielfältig. Die Parkplätze für Menschen mit Behinderung wurden extra breit angelegt und liegen eingangsnah. Es stehen behindertengerechte Toiletten und spezielle Einkaufswagen für Menschen mit Gehbehinderung zur Verfügung. Zudem gibt es eine eigene Kasse für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer. Im Warenhaus sind die Regale niedrig und die einzelnen Warenbereiche übersichtlich beschildert, was insbesondere Sehbehinderten den Einkauf sehr erleichtert. Die breiten Gänge zwischen den Regalen sorgen für zusätzlichen Einkaufskomfort.

Gemeinsam mit dem Sozialverband prüft famila die Barrierefreiheit auch in anderen Häusern und nimmt bauliche Veränderungen vor. „Jeder Kunde soll sich bei uns wohlfühlen und gern zu uns kommen, deshalb freuen wir uns sehr über die weitere Zusammenarbeit mit dem Sozialverband Deutschland“, so Bärbel Hammer, Leiterin Unternehmenskommunikation bei famila.