In der kommenden Woche starten am famila-Warenhaus im Timmasper Weg die Bauarbeiten. Bis voraussichtlich Herbst 2016 soll das bestehende Gebäude erweitert und im Innern umfassend modernisiert werden. Das Unternehmen investiert knapp 6 Millionen Euro.

Die Bauarbeiten im und am famila-Warenhaus erfolgen bei laufendem Betrieb. „Wir möchten famila in Nortorf in allen Belangen stärken und hinsichtlich des Einkaufskomforts optimieren“, erklärt famila-Geschäftsführer Christian Lahrtz. „Unsere Kunden können sich auf ein echtes Einkaufserlebnis freuen, das dem aktuellen famila-Konzept entspricht: breite Gänge, niedrige Regale und ein modernes Erscheinungsbild mit einer verbesserten Parkplatzsituation.“

Anbau zum Wohngebiet hin
Im ersten Schritt erfolgen die vorbereitenden Arbeiten für den Anbau. „Unsere Kunden werden kaum etwas von den Arbeiten im Außenbereich mitbekommen“, sagt famila-Warenhausleiter Stefan Sprung. „Wir schaffen nicht nur eine attraktivere Einkaufsstätte für unsere Kunden, sondern auch neue Sozialräume und Büros für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Bis Anfang 2016 sollen die alten Personalräume und das Nachbargebäude, das ehemalige Gebäude der Firma Elektro Tiegs, abgerissen werden. Anschließend geht es an die bauliche Erweiterung. Die famila-Verkaufsfläche wird dadurch von 2.200 auf 3.200 Quadratmeter vergrößert.

Neues, modernes Ladenlayout
Im Rahmen der Bauarbeiten wird auch das Innere des Warenhauses umfassend modernisiert. Es ist geplant, im Sommer 2016 die einzelnen Abteilungen nacheinander umzubauen. Dabei wird der Markt komplett neu gestaltet und ein Farb- und Beleuchtungskonzept installiert, das auf die verschiedenen Warenbereiche abgestimmt ist. Auch die Flächen von Bäcker und Blumenladen werden im Zuge des Umbaus renoviert.

Für einen entspannten Einkauf von Beginn an
Die Stellplätze vor dem Warenhaus sowie auf der anderen Straßenseite des Timmasper Wegs werden neu geordnet und asphaltiert. Insgesamt werden den Kunden 190 Pkw-Stellplätze zur Verfügung stehen, 50 davon überdacht. Eingangsnah werden Stellplätze für Eltern mit Kindern und Menschen mit Behinderung ausgewiesen. „Außerdem installieren wir zwei neue Leergutautomaten, um unseren Kunden eine bequeme und noch zügigere Abgabe ihrer Einweg- und Mehrwegpfandflaschen zu ermöglichen“, ergänzt Stefan Sprung.

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