Header_Karriere_2

Karriere bei famila

Foto(s): Frederik Röh
Text: Andrea Schmidt

Justin Seekopp: Wenn der 19-jährige Fleischereifachverkäufer von seiner Arbeit bei famila erzählt, wirkt er rundum zufrieden. Der gebürtige Itzehoer möchte sogar noch eine zweite Ausbildung zum Fleischer absolvieren. „Ein total abwechslungsreicher Beruf“, schwärmt er.

Justin Seekopp steckt gerade mitten in einem intensiven Beratungsgespräch. „Ich nehme mir Zeit für unsere Kunden hier an der Fleischtheke bei famila in Bad Bramstedt“, sagt der junge Mitarbeiter. „Ich gebe gern Garempfehlungen und stelle unsere Spezialitäten vor.“ Viele Kunden kennt er hier – manche kommen auch aus seinem Heimatort. Justin Seekopp ist in seinem Element. Dass er sich für diesen Berufsweg entschieden hat, verdankt er seiner Mutter. „Ich wollte eigentlich Koch werden, aber meine Mutter, die auch Fleischereifachverkäuferin war, hat mir empfohlen, erstmal den Umgang mit Fleisch zu lernen.“ So startete er die Ausbildung zunächst bei einem Großhändler, wechselte aber schnell zu famila, wo er sich sofort wohlfühlte. „Die Kollegen sind top. Wir helfen uns alle gegenseitig“, schwärmt der junge Mann, der sich in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert und     Teamgeist quasi im Blut hat. Im August beendete er seine erste Ausbildung – nun folgt die auf zwei Jahre verkürzte zweite Ausbildung zum Fleischer. „Die begleitende Berufsschule finde ich nicht schwer. Hier im Betrieb wird so viel erklärt.“ Was er als Fleischer in Sachen Mathe braucht? „Den Dreisatz hoch und runter. Und ein bisschen Prozentrechnung. Kein Hexenwerk“, sagt Justin Seekopp, der nach seinem ersten allgemeinen Schulabschluss unbedingt in die Praxis wechseln wollte, weil „Schule einfach nicht mein Ding ist und  ich nicht stillsitzen kann“.
Sein Chef, Fleischermeister Jan-Folkert Wulf, ist mit Justin Seekopp vollauf zufrieden. „Er ist zuverlässig, sehr gewissenhaft und kann super mit Kunden umgehen.“ In den nächsten zwei Jahren wird der 19-Jährige nun lernen, Fleisch zu zerlegen und zu verarbeiten. Wie werden Wurstsorten produziert, welche Gewürze werden verwendet? Wolfen, kuttern, abfüllen, brühen: Der Beruf des Fleischers ist richtiges Handwerk und mitunter auch anstrengende körperliche Arbeit. Justin mag genau das. Bloß nicht am Computer sitzen – das wäre nichts für ihn. Seine Pläne bei famila sind groß: „Vielleicht mache ich auch noch irgendwann meinen Meister!“

Header_Karriere

„Ich kann den Beruf des Fleischers bei famila absolut empfehlen. Krisensicher, tolle Kollegen und nie langweilig!“