Kerrygold Irish Cheddar

Weltenbummler auf dem Burger

Kaum ein Käse kann eine so beeindruckende Geschichte vorweisen und hat so eine steile Karriere hingelegt wie der Cheddar. Er ist der beliebteste Käse der Welt. Außer in England, seinem Ursprungsland, wird er heute in Kanada, Australien, Neuseeland, den USA und auch in Irland hergestellt. Den Cheddar von Kerrygold aus Irland gibt es auch in Deutschland, wo er ohne Zweifel der bekannteste irische Käse ist.

Cheddar weltweit
Wie groß die Vielfalt der Gerichte ist, die sich mit Cheddar überbacken und verfeinern lassen, zeigt die Kerrygold-Homepage mit Rezepten aus aller Welt – vom irischen Shepherd‘s Pie über deutsche Käsespätzle und Nachos aus Mexiko bis hin zum Cheeseburger aus den USA.
http://www.kerrygold.de

Zimmertemperatur
Das Überbacken gelingt besonders gut, wenn der Käse zuvor Zimmertemperatur annehmen durfte. Also den Käse – in Scheiben oder noch besser gerieben – nicht direkt aus dem Kühlschrank verwenden, sondern etwas eher herausnehmen.

Nostalgie-Toast
Ja, er wird wieder modern – der gute alte Toast Hawaii mit Schinken, Ananas und Käsescheibe, der Partysnack aus den Wirtschaftswunderjahren. Auch hier
bietet sich der Cheddar als perfekte Käsesorte an.

Der Commonwealth-Käse Gut möglich, dass England ohne den Cheddar nie eine Weltmacht geworden wäre. War dieser Käse doch unentbehrlicher Proviant auf den Schiffen, die im Auftrag der Krone den Commonwealth eroberten. Ursprünglich stammt der Cheddar aus dem gleichnamigen Dorf im englischen Somerset. Dort wird er im 17. Jahrhundert erstmals erwähnt. Die Käseherstellung hat in dieser Region jedoch noch eine sehr viel längere Geschichte. Schon die Römer sollen Käserezepte hierher mitgebracht haben. In seiner Ursprungsregion wurde und wird bis heute der Cheddar per Hand hergestellt und zum Reifen in den dortigen Kalksteinhöhlen gelagert. Inzwischen gibt es überall auf der Welt große Cheddar-Produktionsstätten. Aus welchem Land nun der beste Cheddar kommt, darüber entscheiden die Geschmäcker seiner Fans. Es gibt jedoch eine Menge guter Argumente, die für Irland sprechen. Aus Weidemilch von der grünen Insel. Über das englische Klima wird bekanntlich viel gelästert. Irland hingegen wird vom Golfstrom verwöhnt, hat eine üppige Vegetation und trägt daher auch den Beinamen „Grüne Insel“. In dieser Landschaft mit viel frischem Gras und sehr milden Wintern sollen, so sagt man, die irischen Kühe besonders glücklich sein. Jede Kuh hat reichlich Weidefläche zur Verfügung, und die Weidesaison ist pro Jahr bis zu 300 Tage lang. Optimale Bedingungen für die Vierbeiner also, um gute Milch für guten Käse zu geben. Mit schönem Schmelz Der Kerrygold Irish Cheddar ist ein herzhafter, aromatischer Hartkäse. Er ist in Scheiben oder am Stück erhältlich und wird aus pasteurisierter Weidemilch ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt. Er reift sechs Monate, ist von Natur aus laktosefrei und auch für Vegetarier geeignet. Was den Cheddar so beliebt und besonders macht, sind seine herausragenden Schmelzeigenschaften. Im Ofen bräunt er optimal und entwickelt eine goldene Kruste, ohne dabei seinen typisch herzhaften Geschmack zu verlieren. Und wer einen richtig guten Burger genießen möchte, kommt ohne den Cheddar als krönende, leckere Käsescheibe nicht aus – er ist eben im wahrsten Sinne des Wortes ein Käse zum Dahinschmelzen.

Kilkenny Irish Beer
Passend wählen: In der Stadt Kilkenny im Südosten Irlands begann die Geschichte dieses Bieres vor 300 Jahren. Heute kommt es aus Dublin. Das dunkelrote „Red Ale“ ist ein typisch irisches Bier: frisch, malzig und cremig mit herb-würzigem Abgang.

Richtig temperieren: Dieses Bier muss kalt getrunken werden. Bei einer Temperatur von 10 Grad ist der Frischegenuss garantiert. Er entfaltet sich am besten im stilechten konischen Kilkenny-Glas.

Perfekt kombinieren: Irisches Bier hat mit
4,2 Vol.-% einen geringeren Alkoholgehalt als deutsches Bier. Es ist also ein gut verträglicher Begleiter, passend zu vielen

Gelegenheiten wie sommerlichen Grillfesten und generell sehr lecker zu herzhaften Speisen.