Gold für „Hansi“ Studt

Er hat ein bedeutende Branchenauszeichnung im Lebensmittelhandel gewonnen: Hans-Jürgen Studt, Warenhausleiter bei famila in Ahrensburg, wurde Ende Juni als „Hausleiter des Jahres“ mit dem Supermarkt Star 2018 in Gold gekürt.

Hausleiter des Jahres!

Er ist ein Original, ein Macher, ein Vorbild, ein Kümmerer und, wie manche sagen, trotz seiner noch jungen 49 Jahre auch schon ein bisschen eine Legende. Jetzt hat Hans-Jürgen Studt beim Branchenwettbewerb „Supermarkt Stars“ des Fachblatts „Lebensmittel Zeitung direkt“ den ersten Platz bei der Wahl zum „Hausleiter des Jahres“ gewonnen. „Die Ehre ist groß“, sagt der Warenhausleiter bei famila in Ahrensburg, „diesen Titel bekommt man nur einmal im Leben.“ Nicht nur der hochkarätig besetzte Fachbeirat aus Handel und Industrie, der das Votum fällte, sondern auch seine 140 Mitarbeiter und die Kunden in der Schlossstadt im Kreis Stormarn sind überzeugt: Hier hat der Richtige den begehrten Preis gewonnen. Mit viel Energie und Enthusiasmus gibt Hans-Jürgen Studt jeden Tag aufs Neue alles, um sein Warenhaus zu etwas ganz Besonderem zu machen. Die hohe Wertschätzung seiner Kunden, die sich über zahlreiche attraktive Aktionen, eine ansprechende Warenpräsentation und ein gut durchdachtes Sortiment freuen, ist ihm seit vielen Jahren gewiss.

Mit großem persönlichen Engagement unterstützt „Hansi“ Studt zudem diverse Institutionen wie Sportverein, Feuerwehr und soziale Einrichtungen in der Region. Und auch die Mitarbeiter schätzen ihren Chef, der sie ebenso fördert wie fordert und der von sich selbst sagt: „Spaß bei der Arbeit für das gesamte Team ist wichtig. Ich bin der Chef und ich trage die Verantwortung, aber jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass unsere Kunden sich immer wieder für uns entscheiden.“ Großes Lob gibt es auch von famila-Marketingleiterin Bärbel Hammer: „Hans-Jürgen Studt ist Feuer und Flamme für seinen Job und familaner durch und durch. Wir freuen uns sehr, dass er diese Auszeichnung nach Ahrensburg geholt hat.“ Die goldene Plakette hängt gut sichtbar im Eingangsbereich, aber der rote Teppich, den sein Team dem Preisträger nach der Rückkehr von der festlichen Gala in Frankfurt ausgerollt hatte, ist längst wieder verschwunden. Für Hans-Jürgen Studt geht’s mit Vollgas bei der Arbeit weiter wie zuvor. Immerhin soll einer seiner Lieblingssprüche auch weiterhin Bestand haben: „Da, wo ich bin, ist vorn!“