famila ist "Veganfreundlichster Supermarkt"

Genuss mit Verantwortung

Vegan ist in – und famila ist ganz vorn mit dabei. Hier gibt es die größte Auswahl an veganen Produkten, wie das aktuelle Vegan-Ranking der „Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt“ belegt. Sie verlieh den 87 norddeutschen Warenhäusern deshalb den Titel „Veganfreundlichster Supermarkt 2019“. Für das Unternehmen ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich.

Nicht nur ein kleiner Trend, sondern eine zukunftsweisende Ernährungsart sei es, vegane Lebensmittel auf den Speiseplan zu stellen, sagt Simon Parbs. Der Einkäufer für famila, der sich viel mit kommenden Entwicklungen rund ums Essen beschäftigt, ist überzeugt: „Was mal eine Nische war, wird sich auf jeden Fall noch weiter in die Breite entwickeln.“ Schon jetzt kann man feststellen: Immer mehr Menschen setzen bei der Ernährung ausschließlich auf pflanzliche Produkte. Hinzu kommen all diejenigen, die ganz bewusst zu einzelnen veganen Spezialitäten greifen, auch wenn sie hin und wieder tierische Erzeugnisse wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte essen. Bei famila finden sie in fast allen Sortimentsbereichen ausgewählte Waren ohne tierische Bestandteile – vom Joghurt und Aioli über Kekse, Müsliriegel und Brotaufstriche bis hin zu Schnitzel, Frikadelle und Co. auf Pflanzenbasis. Neben der erfolgreichen Marke „vegan leben“ (www.veganleben.de) mit mehr als 100 Artikeln, die meisten davon zusätzlich mit dem Biosiegel versehen, stehen in den famila-Regalen auch diverse vegane Spezialitätenverschiedener Hersteller, die überwiegend regional agieren und tolle Ideen für Neues in die Märkte bringen. „famila überzeugt nicht nur mit den meisten veganen Produkten insgesamt, sondern hat auch das größte rein pflanzliche Angebot in Relation zum Gesamtsortiment und belegt in allen Bewertungskategorien die vorderen Plätze“, begründet folgerichtig die Albert Schweitzer Stiftung die aktuelle Auszeichnung.

Die  deutschlandweit tätige Tierschutz- und Tierrechtsorganisation lobt zudem, dass famila ein positives Bild von veganer Ernährung zeichnet und die Vorzüge kommuniziert. „Das ist für uns selbstverständlich“, betont Simon Parbs. Dank der Vielzahl leckerer Produkte habe eine vegane Ernährung heute nichts mehr mit Verzicht zu tun, sondern vor allem mit Vergnügen. „Die Auszeichnung ist für uns etwas ganz Besonderes, weil sie uns zeigt, dass wir mit unserer Sortimentsarbeit den richtigen Weg gehen. Letztlich ist für uns ja nicht das Wichtigste, einen Preis zu gewinnen, sondern den Kunden einen wichtigen Zusatznutzen beim Einkaufen zu bieten.“ Deren Rückmeldungen sind durchweg positiv. „Wir sehen eindeutig, dass die Kunden immer interessierter an der Herkunft von Lebensmitteln werden und sich sehr bewusst für pflanzliche Alternativen entscheiden – das gilt gerade auch für sehr junge Menschen und bei Weitem nicht nur für die Hardcore-Veganer“, erzählt Simon Parbs. Der Aspekt des gesundheitlichen Nutzens spiele dabei nicht die Hauptrolle, zumal nicht alles Vegane automatisch auch gesünder sei. Für Simon Parbs hat das Thema Ernährung in Zukunft vor allem mit Fragen nach Tierwohl,  Ressourcenschutz und sozialer Verantwortung zu tun. Er selbst zählt sich zu den Flexitariern, also Menschen, die tierische Erzeugnisse in Maßen essen, dabei aber sehr auf die Herkunft achten und gern auch zu pflanzlicher Kost greifen. „Es ist einfach so“, sagt Simon Parbs, „dass man mit einem Chili sin Carne, also ohne Fleisch, einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.“

Erhältlich überall bei famila in Mecklenburg-Vorpommern.