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Regional, saisonal und lecker kocht man am besten selbst. Oder man lässt Profis ans Werk gehen und freut sich über praktische Mahlzeiten, die mindestens so gut schmecken wie aus der eigenen Küche. Diesem Anspruch stellt sich das Team von Elbtopf jeden Tag aufs Neue.

Foto(s): Frederik Röh
Text: Anneke Fröhlich

Vor zwei Jahren hätte Christian Maak allen Grund gehabt, den Kopf ganz tief in den Sand zu stecken. Hat er aber nicht. Der Chef der renommierten Firma Catering Kontor, der bis dato sein Geld mit der kulinarischen Versorgung großer und kleiner Festlichkeiten, politischer Empfänge im Hamburger Rathaus, Sportevents und Co. verdient hatte, wurde zwar vom Corona-Lockdown hart getroffen. Doch zusammen mit seinen Mitarbeitern machte er aus der Not eine Tugend. Zunächst ging’s testweise mit frisch gekochten Mahlzeiten auf Hamburger Wochenmärkte. Dank der großartigen Rückmeldungen nahm Christian Maak dann Kontakt zu famila auf. „Der Fokus auf das Thema Regionalität hat mich bei famila angesprochen“, berichtet er. „Dort hat man uns mit offenen Armen empfangen. Der angenehme Umgang hat mich wirklich beeindruckt.“ Seither brutzelt und köchelt auf den Herdplatten im Stadtteil Hammerbrook reichlich Leckeres für die Marke Elbtopf. Rindergulasch und Hühnerfrikassee, Ochsenbacke und Gemüsecurry gehören zu den Klassikern.

Hinzu gesellen sich je nach Saison Spezialitäten von Spargel bis Steckrübe. „Die Ausnahmesituation gab uns die Möglichkeit, unseren Betrieb noch stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten“, so Christian Maak. Das bedeutet unter anderem: Das meiste Gemüse für die Elbtopf-Gerichte stammt von einem Familienbetrieb aus den Vier- und Marschlanden, das Fleisch aus Freilandhaltung zum Beispiel aus Dithmarschen. „Uns liegt das Tierwohl am Herzen, und durch kurze Transportwege fällt die CO2-Bilanz besser aus“, betont der 54-Jährige. Auch die Verpackung kann sich sehen lassen: Der recycelte Kunststoff ist so stabil, dass er noch etliche Male weiterverwendet, in der Spülmaschine gereinigt und sogar zum Einfrieren von Speisen genutzt werden kann. Damit nicht genug, erzählt Christian Maak: „Unter dem Motto ‚Unser Essen pflanzt Bäume‘ verwenden wir einen Teil des Erlöses für die Aufforstung norddeutscher Waldflächen.“ Da schmeckt’s doch gleich noch mal so gut!

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Erhältlich bei famila in Ahrensburg, Hamburg/Steilshoop,
Norderstedt, Quickborn und Reinbek.