Demeter bei famila

Kein anderes Bio-Zertifikat ist so streng, nachhaltig und konsequent wie das Demeter-Siegel. Bisher fanden Kunden entsprechend zertifizierte Lebensmittel nur in Reformhäusern und Biomärkten. Dank des Herstellers Campo Verde gibt’s Pasta, Pesto und Co. In Demeter-Qualität auch bei famila.

Uns ist wichtig, die besondere Qualität der Demeter-Lebensmittel nicht nur dem Bio-Fachhandel zugänglich zu machen, sondern einer breiten Käuferschicht“, sagt Campo-Verde-Geschäftsführer Tankred Kauf. Mit seinem Bruder Thilo produziert er Pasta, Pesto, Essig, Öl und viele andere Lebensmittel in Demeter-Qualität am Standort Frickingen am Bodensee jetzt auch für famila. Demeter ist das älteste Öko-Siegel im Land. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Bauern ihr Land nach strengen biodynamischen Vorgaben. Sie führen ihre Höfe zukunftsgerichtet, indem sie Böden nicht überlasten, Tiere wesensgerecht halten und sich breit aufstellen, statt sich zu spezialisieren. Sie halten Fruchtfolgen ein, setzen beim Düngen und bei der Schädlingsbekämpfung auf die Natur und achten darauf, dass ihre Äcker auch für nachfolgende Generationen fruchtbar bleiben. „Wir setzen auf Nachhaltigkeit, Fairness und Transparenz“, betont Tankred Kauf. Deshalb ist das Verhältnis zwischen Erzeugern, Produzenten und Kunden auf ein gerechtes Miteinander und auf Nachverfolgbarkeit ausgerichtet. „Wir unterhalten zu unseren Landwirten stabile Partnerschaften. Den überwiegenden Teil kennen wir persönlich. Das ist uns wichtig.“ Gleichzeitig verspricht Campo Verde Authentizität. Wer den reinen, unverfälschten Geschmack aus ehrlich produzierten Lebensmitteln suche, „braucht die zuverlässigsten und authentischsten Quellen. Unsere Rohware kommt dorther, wo die Kunden es erwarten“, sagt Tankred Kauf. Die Tomaten reifen ebenso in Italien wie das Basilikum für das Pesto alla Genovese, das Getreide sowie Sonnenblumenkerne und Raps für Öle werden in Deutschland angebaut, die Kürbiskerne kommen aus Österreich. Alle Rohstoffe werden schonend und traditionell verarbeitet. „Durch unseren Umgang mit den Ressourcen und unsere Art, Landwirtschaft zu betreiben, wächst die Humusschicht unserer Böden jedes Jahr ein bisschen an“, so der Campo- Verde-Chef. „Nachhaltigkeit versprechen viele, aber wir bringen sie wirklich voran. Wir arbeiten fair und transparent auf ganzer Linie.“