Abfall reduzieren

Lust auf Plastikfasten?

Eine zarte Trendwende ist erkennbar: Immer mehr Menschen bringen zum Einkaufen eigene Körbe oder wiederverwendbare Taschen mit. Das kleine Mitdenken hat einen großen Effekt, denn so werden viel weniger Plastiktüten verbraucht. Das hilft, wertvolle Ressourcen zu schonen, und entlastet zudem unsere Entsorgungssysteme. Und wenn man in der Eile doch mal vergessen hat, das Transportbehältnis von zu Hause mitzunehmen? Dann gibt es an den Kassen bei famila die Lösung: Robuste Jutetaschen, schicke und quasi unverwüstliche Big Bags oder ungebleichte Papiertüten stehen zur Auswahl. Die Jutetaschen aus dem nachwachsenden Naturmaterial mit abwaschbarer Innenbeschichtung werden von einem Kieler Unternehmen gefertigt, das großen Wert auf faire Produktionsbedingungen legt.

Wer’s bunt mag, findet bei den Big Bags regelmäßig neue und zur Jahreszeit passende Motive. Es lohnt sich übrigens, nicht erst an der Kasse den guten Vorsatz des Plastikfastens umzusetzen. Die Unverpackt-Regale für Produkte von Nudeln über Haferflocken bis hin zu Nüssen machen es leicht, jeglichen Müll links liegen zu lassen. In der Obst- und Gemüseabteilung haben sich spezielle Netze zur mehrfachen Verwendung längst bewährt. Sie sind stabil, waschbar und dank des Zugbands leicht zu verschließen. Wer für empfindliche Früchtchen doch lieber zur Tüte greift, braucht ebenfalls kein schlechtes Gewissen zu haben, denn sie bestehen überwiegend aus nachwachsendem Zuckerrohr und sind bestens recyclingfähig. Alternativ gibt es jetzt auch kleine Papiertüten für Obst und Gemüse, die ebenfalls kostenlos sind. Praktisch: Haben sie als Transportschutz ausgedient, kann man sie zu Hause gleich für die Entsorgung von Bioabfällen verwenden. Einfach clever, dieses Plastikfasten!