famila - besser als gut!

famila - besser als gut! 80x im Norden!

Spezialausbildung für Nachwuchskräfte

Hallo, mein Name ist Christoph Ahrens.
Ich bin 21 Jahre alt und habe am 01.08.2008 mit der Fortbildung zum Handelsfachwirt begonnen. Bevor man jedoch mit der Fortbildung zum Handelsfachwirt beginnen kann, muss man eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann abgeschlossen haben.
Während meiner Schulzeit habe ich neben der Schule einen Nebenjob bei einen regionalen Getränkegroßhandel gehabt. Dieser Nebenjob hat mir sehr viel Spaß gemacht, da man häufig mit Kunden zu tun hatte. Also habe ich den Entschluss getroffen, nach meinem Abitur eine Ausbildung im Einzelhandel mit Aufstiegschancen anzugehen. Die Verknüpfung einer soliden Ausbildung und einer darauf folgenden Fortbildung hat mir sehr zugesagt. Deshalb habe ich eine Bewerbung nach Kiel in die Zentrale geschickt. Nach einem Eignungstest und einem Vorstellungsgespräch habe ich meine Wunschausbildung bekommen.
Am ersten Ausbildungstag haben sich alle famila- Wirtschaftskaufleute aus meinem Ausbildungsjahrgang in der Zentrale in Kiel zum Startseminar getroffen. Die anderen Azubis kamen aus ganz Norddeutschland (von Hannover bis Flensburg und von Heide bis Güstrow). Somit konnten wir uns besser kennen lernen und haben erste Einblicke von famila sowie der Muttergesellschaft Bela vermittelt bekommen.
Am nächsten Tag sind wir alle in unsere heimatnahen famila-Warenhäuser gekommen, in denen die praktische Ausbildung vorgenommen wurde. Dort durchlief man innerhalb der nächsten zwei Jahren verschiedene Abteilungen (Food, Obst und Gemüse, Mopro, Getränkemarkt,...). Man kann sich mit den Produkten vertraut machen und lernt die Arbeitsabläufe in den jeweiligen Abteilungen kennen. Natürlich helfen die Mitarbeiter den Azubis gerne weiter und probieren ihr Wissen weiterzugeben.
Die theoretische Ausbildung (Blockunterricht) wird in Kiel in einer separaten famila-Schulklasse unterrichtet. Die Azubis die nicht in Kiel wohnen, werden in der Wirtschaftsakademie (WAK) in Kiel untergebracht (die Kosten werden vollständig von famila getragen). Die Berufsschule ist immer wieder ein Erlebnis, da man dort die anderen Azubis wiedersieht. Außerdem kann man dort seine Erfahrungen austauschen. Weiterhin ist zu sagen, dass die Lehrer uns sehr gut auf die Zwischen-/ Abschlussprüfung vorbereitet haben.
Ich persönlich hatte nach jedem Ausbildungsjahr ein anderes heimatnahes famila-Warenhaus als praktische Ausbildungsstätte. Im ersten Ausbildungsjahr war ich in Neustadt am Rübenberge und im zweiten Ausbildungsjahr in Nienburg. Nach meiner bestandenen Abschlussprüfung bin ich nach Hannover gekommen.
Der Vorteil des Häuserwechsels ist, dass man verschiedene Führungsstile sieht. Außerdem ist jedes Warenhaus individuell, das heißt, es ist verschieden alt, hat eine unterschiedliche Verkaufsfläche und das Kundenklientel ist auch unterschiedlich. Hinzu kommt noch, dass man immer wieder neue Mitarbeiter kennen lernt.
Nun bin ich während meiner Fortbildung in Hannover und darf dort vertretungsweise die Obst- und Gemüseabteilung leiten. Der theoretische Teil wird uns wieder in der WAK in Kiel vermittelt. Die Schwerpunkte werden auf Unternehmensführung, Handelsmarketing, Personalmanagement, Volkswirtschaft sowie Beschaffung und Logistik gelegt.
Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich auf immer neue Herausforderungen freue und kann nur positiv von der Ausbildung zum famila-Wirtschaftskaufmann reden.



Hallo, mein Name ist Laura Nass und ich bin 21 Jahre alt.
Als ich mir vor ca. zwei Jahren Gedanken machen musste, was ich nach meinem Abitur machen würde, war für mich klar, dass ich unbedingt eine solide Ausbildung beginnen möchte, die mir vielfältige Möglichkeiten bietet, abwechslungsreich ist und an der ich natürlich auch Spaß haben würde. Meine Horrorvorstellung wäre ein Job gewesen, bei dem ich den ganzen Tag  vor dem PC verbringe, wie ein Roboter meiner Arbeit nachgehe und zwischendurch nur dabei bin auf die Uhr zuschauen, um festzustellen wie lange es wohl noch dauern würde, bis ich endlich in den Feierabend komme.
Nein,...ich wollte eine solide Ausbildung beginnen, die mir optimale Möglichkeiten für die Zukunft bietet und bei der ich trotz meines Azubistatus Verantwortung übernehmen und meine eigenen Ideen einbringen kann. Da ich mit dem Einzelhandel aufgewachsen bin, weil meine Eltern schon seit über 25 Jahren selbstständig in dieser Branche tätig sind hab ich mich auch dahingehend orientiert. Der Einzelhandel bietet einem einfach vielfältige Möglichkeiten und man muss ständig bereit sein, sich auf neue Ideen einzulassen bzw. welche zu entwickeln um dem Kunden das bestmöglichste bieten zu können.
Dabei stieß ich auf die famila Homepage. Hier wurde eine Ausbildung beschrieben, wie sie besser nicht hätte sein können. Ich erinnere mich noch an einige Schlagwörter wie“ mitdenken“, „mitreden“ und „mitgestalten“ aber auch „Verantwortung übernehmen“ usw.  Es wurde eine Ausbildung beschrieben, die sehr vielversprechend klang und heute nach ca. eineinhalb Jahren kann ich euch versichern, das ist sie auch.
Daraufhin habe ich mich für die Ausbildung zur Handelsfachwirtin bei famila beworben. Nach bestandenem Einstellungstest und Vorstellungsgespräch wurden wir dann am 01. August 2007 zum Startseminar eingeladen. Dies war eine sehr schöne Veranstaltung, da man sich zunächst untereinander kennenlernen konnte und  zum anderen viele interessante Informationen über famila und die Ausbildung zum Handelsfachwirt bekam. Desweiteren bekamen wir Besuch von zwei Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr, die uns dann die Ausbildung nochmal aus ihrer Sicht beschrieben haben und sich von uns mit Fragen löchern lassen mussten.
Tja und dann konnte es beginnen...am zweiten Tag begann dann für jeden Azubi sein erster Tag in dem ihm zugeteilten Markt. Man bekommt dann zunächst eine Führung durch den Markt von der Warenhausleitung und einem werden alle Sachen gezeigt, die für die erste Zeit wichtig sind. Und so fängt man dann an sich von Abteilung zu Abteilung durchzuarbeiten. Man ist immer für eine bestimmte Zeit in einer der vielen Abteilungen, die ein famila-Warenhaus so bietet und lernt dort alle Abläufe und Hintergründe genau kennen.  Das bringt zum Einen Abwechslung  und Vielfältigkeit und ist zum Anderen natürlich sehr interessant, da man immer wieder viele neue Dinge dazu lernt. Man durchläuft also in seiner gesamten Ausbildung einmal alle Abteilungen und dazu wechselt man jedes Lehrjahr das Warenhaus um unterschiedliche Führungsstile kennenzulernen.
Schule spielt in dieser Ausbildung natürlich auch eine wichtige Rolle. Wir haben diese in Form von Blockunterricht an der Ludwig-Erhart Schule in Kiel (die ersten zwei Jahre). Grob kann man sagen, dass man immer ca. drei Monate in seinem Markt arbeitet und dann einen Monat am Stück Schule hat. Dies ist von großem Vorteil, da man sich in dieser Zeit voll und ganz auf die Schule konzentrieren kann. Hier wird man auf die anstehende Zwischenprüfung (nach einem Jahr) und die  Abschlussprüfung zum Einzelhandelskaufmann/-frau (nach zwei Jahren) vorbereitet. Nach zwei Jahren findet der Blockunterricht dann in der Wirtschaftsakademie in Kiel statt. Denn dann beginnt der zweite Step der Gesamtausbildung, nämlich die Ausbildung zum Handelsfachwirt. 
In den vier Wochen Schule findet dann jeden Mittwochnachmittag der innerbetriebliche Unterricht in der Zentrale in Kiel statt. Hier kommen z.B. einzelne Lieferanten und stellen sich, ihr Unternehmen und ihre Produkte vor oder Mitarbeiter aus den einzelnen Abteilungen der Zentrale wie z.B. Revision bringen uns ihre Arbeit und Aufgaben in dem Unternehmen nahe. An jedem letzten Mittwoch im Block findet dann die Warenkundeschulung statt. Hierbei ist jeder einzelne gefragt. Denn die Klasse stellt sich gegenseitig einzelne Produkte einer bestimmten Hauptrichtung (z.B. Käse, Spirituosen usw.) vor. So verschaffen wir uns gegenseitig ein breites Fachwissen, was sehr effektiv ist, da  wir dies wiederum in der Praxis anwenden können. 
famila bietet seinen Azubis eine große Bandbreite an Möglichkeiten...so kann man sich unteranderem diverse Zusatzqualifikationen aneignen. Ich hab z.B. vor einiger Zeit bei einem zweiwöchigen Seminar eine IHK- anerkannte Qualifikation zur „Fachfrau für Frischeprodukte, Schwerpunkt Käse“ erworben.
Es macht einfach Spaß ein Teil dieses Teams zu sein und bietet wahnsinnig viele Perspektiven... vielleicht auch für Dich. Also bewirb Dich wenn du Lust auf eine vielseitige Ausbildung mit guten Zukunftschancen hast.
Bis bald vielleicht...
Laura Nass

Mein Warenhaus

+ Warenhausübersicht

Bitte wählen Sie Ihr Warenhaus um alle Funktionen unserer Website nutzen zu können.

Warenhaus wählen

famila Newsletter 

Newsletter abonnieren
Günstige Angebote und weitere Aktionen immer aktuell und bequem per Newsletter erhalten!

besser erreichbar 

besser einkaufen 

Termine  

+ alle Termine

02.02.2012 04.02.2012
Grünkohl-Essen
in Hamburg-Steilshoop

besser fernsehen 

famila Umfrage 

Besuchen Sie die facebook-Auftritte von Unternehmen?

Besuchen Sie die facebook-Auftritte von Unternehmen?